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scott
vom: 11.05.2009
     
Auch wenn es hier schon oft gesagt wurde: Respekt und Hochachtung vor eurer Arbeit! Gratulation auch an den Filmemacher für eine beeindruckende Doku!  
Tamy
vom: 11.05.2009
E-Mail    
auch ich habe die Repotage über euch im Fernsehen gesehen, allerdings nur aus Zufall.
Aber mich sprach das Thema sofort an, weil es mich so sehr an mich erinnert hat.
Es gibt Zeiten, da denke ich oft drüber nach, ob es nicht besser wäre, wenn ich nicht da wäre.
Die Reportage hat mír allerdings gezeigt, dass es irgendwo immer eine helfende Hand gibt.
Man muss sich nur trauern, sie zu greifen.
Aber ich glaube dies fällt vielen Menschen sehr schwer. Mir leider auch.
Es ist lobenswert was ihr leistet.
Hut ab.


Kommentar vom Webmaster:
Hi Tamy,
wenn Du unter 25 bist, weißt du ja, wohin Du dich in Zukunft wenden kannst. Wenn Du älter bist, kannst Du auf http://www.suizidprophylaxe.de nach Hilfeeinrichtungen suchen (nach Postleitzahlen sortiert).
LG Wolfgang [U25]
Philipp
vom: 11.05.2009
E-Mail   ICQ
hallo!

ich habe neulich mehr aus zufall euren film "hallo jule, ich lebe noch" gesehen und fand ihn einfach sehr beeindruckend.
mit dem thema hätte ich normalerweise nicht soviel anfangen können, doch in dem moment erschien es mir wie einne fügung des schicksals. tage zuvor befand ich mich in einem chatroom (icq) und surfte mehr oder minder planlos durch die gegend. nun ich befinde mich gerade in der endphase meines abis und habe deshalb viel zeit mich mit leuten auf diese art zu unterhalten, so geschah es auch an diesem tag. jemand chattete mit mir, nach ihren eigenene aussagen war sie ein junges mädchen im alter von 16 jahren. ich dachte mir nichts dabei und chattete einfach so mit ihr und unterhielt mich mit ihr über das leben. in diesem moment erkannte ich das sich die art wie sie schrieb auf irgendeine art sehr veränderte, als wäre sie volller trauer. ich fragte sie was mit ihr wäre und sie erzählte mir, dass sie sehr verzweifelt wäre, da sie schwanger ist und niemanden hat. verständlich war ich zuerst skeptisch, da ich dachte, dass sie sich einen spass erlauben würde, aber ich erkannte, dass es ihr ernst war... ich sprach weiter mit ihr über alles und sie erzählte, dass sie große furcht habe, was auf sie zukommen mag und noch größere davor es ihren eltern zu sagen. versteht mich nicht falsch ich bin 21 und habe mehr als genug lebenserfahrung um zu erkannen, wann jemand einen spaß mit mir treibt aber ich schwöre das sie alles was sie sagte genau so meinte. ich versuchte sie zu beruhigen mit ihr zu reden über alles doch jedes wort schien mir nicht zu ihr durchzudringen. ich versuchte vieles und schrieb mindestens eine halbe stunde mit ihr, aber ihre worte und ihre gedanken verfinsterten sich zusehens. dann schrieb sie: "ich kann nicht mehr...", und verschwand.
ich kannte sie dreißig minuten, doch brachten diese wenigen augenblicke mich dazu über mein ganzes leben nachzudenken. ich wollte ihr helfen doch sie hat nach keiner wirklichen hilfe gesucht, da sie sich schon entschieden hatte welchen weg sie gehen würde. sie war äußerst depressiv und um ehrlichen zu sein, war ich um sie besorgt. die tage danach suchte ich ständig in diesem chatroom nach ihr als, ich sie nicht fand sagte ich mir das ihre deprssionen vielleicht auf hormonelle schwankunge zurückzuführen sind, ich versuchte zu vergessen doch irgendwas bleibt immer.
tage später unterhielt ich mich über sie mit eine meiner besten freundinen und erzählte ihr das alles, da erzählte sie mir von einem ihrer freunde der über einen chatroom ankündigte sich mit einer überdosis tabletten das leben zu nehmen und den suizid vollzog. man schaffte jedoch ihn wiederzubeleben und ihn zu therapieren. ich dachte sofort an dieses junge mädchen. zwar wusste ich das es bei ihr nicht unbedingt so sein muss, doch war ich nicht sicher. um ehrlich zu sein bin ich mir sonst bei menschen ziemlich sicher und verstehe sie auch aber dieses mal war ich unsicher, da ich selbst nicht wusste was man jemand der vor dem persönlichen "nichts" steht sagen soll, wenn er jemanden fragt woran man noch glauben soll. ich hatte gezögert denn wenn man ehrlich ist und die zeitung aufschlägt entdeckt man nicht viel was einen glauben lässt das die dinge besser werden würden.
an dem abend konnte ich nicht schlafen und zappte mich durch die programme, da landete ich bei eurem doku film und begann zu verstehen. ich war in diesem chatroom aus langeweile gegeangen und weil ich absolut nichts gesucht habe dabei habe ich mehr bekommen als sich ein mensch erhoffen könnte. eine richtung.
der film hat mich inspiriert vielleicht wege zu gehen, wege zu finden, menschen zu helfen und das durch das gespräch. versteht das nicht falsch als eine art von romantisch vertzräumten samaritergedanken der auf einer fixen idee beruht aber ich würde gern helfen antworten zu finden.
ich weiss nicht ob ihr das verstehen könnt oder was ich noch schreiben soll um das zu verdeutlichen aber das ist was es ist, was mich hierher geführt hat.
 
Maren
vom: 11.05.2009
     
Liebes U25 Team,
auch mich hat die Reportage sehr berüht...
Ich hate und habe auch innoment Zeiten in den ich mich umbringen will.
Ich finde es richtig gut das es so etwas wie euch gibt...
Macht weiter so!
Maren


Kommentar vom Webmaster:
Hi Maren,
Du weißt ja jetzt, wo Du Dich hinwenden kannst, wenn Du wieder in einer solchen Phase bist.
LG Wolfgang [U25]
sally
vom: 10.05.2009
E-Mail    
@wolfgang

Kommentar vom Webmaster:
Hallo Sally,
wenn die die Erinnerungen wieder so traurig machen, dann kannst Du uns auch geren schreiben - per Helpmail. Du kannst aber auch mal in das Archiv unseres Trauerforums gehen, dort wirst Du viele Gleichgesinnte treffen.
LG Wolfgang [U25]


danke für die antwort, hab heut wieder ne traurige nachricht bekommen, wieder per telefon, wieder plötzlich, völlig unvermittelt, wieder hats mir den boden unter den füssen weggezogen, wieder kann ich mich nich verabschieden, die entfernung is einfach zu groß, muss funktionieren, mit arbiet auf ne tagung fliegen obwohl ich eigentlich nich kann weils einfach ni geht, würd am libesten auf und davon *wein*
letztes jahr war schon so heftig und dieses jahr gehts genau so weiter. weiss im mom einfach nich wohin mit mir, sorry dass ich hier so viel schreib :(
 
Theresa
vom: 10.05.2009
E-Mail    
HalloEmotion

Eure Reportage war echt super! Hat mich sehr berührt, vielleicht gerade weil ich mich gut mit Jule und Anna identifizieren kann... Ich finde es super dass es so etwas wie euch gibt. Macht weiter so!

Liebe Grüße,
Theresa
 
Thomas B.
vom: 10.05.2009
E-Mail    
Hallo Zusammen,

wenn mir Worte fehlen...

...gefühltes, durchlebtes, andauerndes und immer wiederkehrendes, er- und gelebtes Leid...

...zu beschreiben, werde ich oft unsicher.

Ich bin 45 Jahre alt, habe in meinem Leben vieles von dem hier und in dem Film "Hallo Jule, ich lebe noch" berichtet wird, selbst erlebt.
Tiefe Trauer. Depression. Hoffnungslosigkeit. Angst. Schuldgefühle. Wut. Aggression. Selbstverletzendes Verhalten. Elternkonflikte. Sucht (Alkohol und Tabletten). Suizidversuch.

- All die Jahre (das fing bei mir an, als ich etwas 15 Jahre alt war)
- All die Therapien
- All die Gespräche
- All die Menschen, die mich auf irgend einer Weise (oftmals ohne es selbst zu ahnen) unterstützt haben
- All die "Rückschritte" die es gab
- All die "Fortschritte" die es gab
- All das "auf der Stelle" treten

- All das - und noch so viel mehr - haben mich eines gelehrt -
Geduld und Verständnis für mich selbst!

Das wünsche ich allen, die in Krisensitauitonen sind. Die zwischen "hoffen und bangen" Leben. Die, getrieben von sich selbst, so oft davor stehen aufzugeben.

Versucht, Geduld und Verständnis für Euch selbst zu haben.

Geduld - um auch bei Rückschritten, Stillstand und dem Gefühl, es bringt doch eh alles nichts NICHT aufzugeben, es lohnt sich so sehr, zu LEBEN.
Ich habe heute einen Sohn, der bald 20 wird - und ich bin so unendlich dankbar, dass es ihn gibt.
Ich bin seit 1998 alleinerziehend (seit 2000 geschieden) - und habe heute zu meiner Exfrau eine - ja fast freundschaftliche Verbindung (trotz allem, was da war).
Seit 1992 habe ich ein kleines Büro, das mir sehr viel gibt.
Und es gibt Menschen, die mich so lieben, wie ich bin. Auch wenn ich "schwach" bin und so gar nicht funktioniere.

Verständnis - um "Verstehen zu lernen"...
- Verstehen, das vieles Zeit braucht (gerade in den Bereichen "Seele und Psyche" gibt es kein "in 14 Tagen ist alles wieder gut"...
- Verstehen, das es dauern kann, sich wieder selbst zu spüren, zu lieben und zu akzeptieren
- Verstehen, das es möglich ist, zu vergeben - nicht "nur" den anderen - sondern auch sich selbst!

Oftmals scheint in der Ausweglosigkeit einer Situation und dem Überwinden eben dieser die Lösung zu liegen - dabei trägt die Überwindung einer Krisensituation gleichsam zwei Schlüssel in sich:
Einen, um eine Türe zu öffnen für ein neues Leben, eine neue Sichtweise der Dinge...
und einen, um das Schloß der Kette zur nächsten Entwicklungsphase (oftmals als Krise empfunden), zu öffnen.

Viel Geduld und Verständnis für Euch selbst! Verliert Euere Schlüssel nicht Emotion

Thomas
 
sally
vom: 09.05.2009
     
Hallo liebes Team,

die Reportage hat mich sehr berührt :-(
Sie ist wirklich gut gemacht und hat mich wieder an die Menschen erinnert, die ich so sehr vermisse, die sich *mg*br*cht (u,e,a) haben oder sehr plötzlich g*st*rb*n (e,o,e) sind ohne dass ich mich von ihnen verabschieden konnte.
Im Moment ist die Trauer einfach unendlich groß und ich komme im Moment einfach nicht damit klar, was dann in Disso's endet :(
Eure Arbeit ist echt super wichtig und gut dass es euch gibt.
LG


Kommentar vom Webmaster:
Hallo Sally,
wenn die die Erinnerungen wieder so traurig machen, dann kannst Du uns auch geren schreiben - per Helpmail. Du kannst aber auch mal in das Archiv unseres Trauerforums gehen, dort wirst Du viele Gleichgesinnte treffen.
LG Wolfgang [U25]
Judith
vom: 09.05.2009
     
Die Doku über eure Arbeit hat mich sehr bewegt.
Besonders "gefielen" die Auszüge aus den Mails und die Erzählungen von Jule von Jule, da ich mich sehr damit identifizieren konnte- gefallen ist vielleicht bei so einem Thema nicht so das richtige Wort, da es einfach zu traurig ist.
Sehr mutig fand ich auch die Freunde und die Schwester von Jugendlichen, die Selbstmord begangen haben, denn sie zeigen, wie das Leben für das Umfeld nach dem Selbstmord weitergeht. Alleine das Wissen, Andere durch meinen Tod mit so vielen Fragen, Schuldgefühlen und Trauer zurückzulassen, hat mich schon so oft gerettet.
Auch wenn ich mit euch noch nicht persönlich im Kontakt war, möchte ich mich dafür bedanken, dass ihr so tolle Arbeit leistet und vielen Menschen helft!
PS: Ich fand es schade, dass am Ende der Doku nicht eure Kontonummer für Spenden eingeblendet wurde, aber zum Glück habt ihr ja eine Homepage.
 
kp
vom: 09.05.2009
     
Hallo Team,

Euren Film gestern im Fernsehen fand ich wirklich gut. Leider bin ich auch einer der seit über 20 Jahren von reaktiven Depressionen gequält wird. Die Gedanken der Personen im Film kann ich leider nur zu gut nach fühlen.

Ich will leben, also kämpfe ich, wie lange die Kraft reichen wird, das weiß ich nicht zu sagen. Ich hoffe noch sehr lange
 
Mario
vom: 09.05.2009
E-Mail    
Hallo U25 - Team ,
großes Lob an euch .
Macht weiter so .
Findich super das ihr keine Ratschläge gebt oder sowas , es hilft viel mehr jemandem zuzuhören und zu zeigen das er verstanden und seine Gefühle ernst genommen werden als das man versucht ihn auf biegen und brechen davon zu überzeugen das er auf dem falschen Weg ist .

Kompliment an Jule , ich weiß nicht ob ich selbst den Mut hätte so offen über die eigenen Erfahrungen mit den Thema Selbstmord zu reden .

@"Anna aus dem Film"
Viel Glück auf deinem weiteren Weg , du warst nie "nichts" und wirst auch nie "nichts" werden !
Du bist "Anna" und das wird dir niemand je nehmen können ...
 
roterose2501
vom: 08.05.2009
     
hallo den Film fand ich echt super, vor allem das es endlich mal den Leuten klargemacht wird und vor augen gehalten wird das es sowas auch gibt und man helfen sollte, wenn man irgendwas bemerkt.
ich hatte keine hilfe als ich das gleiche durchgemacht habe. und wäre aber froh wenn es die geben hätte.
 
jarek
vom: 08.05.2009
E-Mail   ICQ
wollte einfach nur sagen, dass ich des super finde was ihr da ehrenamtlich macht. echt klasse. einfach nur klasse...

nette liebe grüße

jarek
 
Moooritz (:
vom: 08.05.2009
E-Mail    
Hey.
Also ich muss echt sagen. klasse film. Die Szenenwahl und so Klasse echt. Aber ich habe soetwas ähnliches schonmal mitgemacht. Meine Ex-Beste Freundin hat mich tierisch depriessiv gemacht. Sie war selbst suizid gefährdet und war auch schon in einer Phsychatrie, aber in der zeit wo sie draussen war war ich alles schuld. und warum ich mich nicht gemeldet habe. Das hat schonson paar erinnerungen geweckt. Aber echt klasse film. Am ende hab ich sogar angefangen zu weinen. weil es ist krass das der schritt zwischen Leben und Tod, gar nicht so riesig ist. Da bin ich echt ein fan von eurer Sendung (: Dankeschön Liebe Grüße Mo
 
Simon
vom: 08.05.2009
E-Mail   ICQ
Mich hat die Sendung gestern auch sehr Tief Bewegt. Auch auf die Frage, ob Gott Will das ich Lebe oder nicht. Das hat mich doch sehr Zum Nachdenken gebracht genauso wie der Ganze Film. Auch ich musste an einigen Stellen Weinen. Vielen Dank an Alle die an diesem Film Beiteiligt waren und uns allen Zuschauern die Augen geöffnet haben.  
Krissy
vom: 08.05.2009
    ICQ
Ich bin gestern auf diesen super Film gestoßen und ich muss sagen er war so emotional gewesen und hat mich auch an mich selber erinnert... Ich musste bei dem Film weinen, so sehr hat es mich bewegt...
Es wurde so gut dargestellt wie man sich fühlt und Jule hat das echt super gemacht! Ein großes Lob an dich!!!
Ich finde es gut das über dieses Thema nicht mehr geschwiegen wird, sondern das darüber gesprochen wird, auch wenn es schwer fällt, mir ist das auch sehr schwer gefallen darüber zu sprechen, ich habe mich dafür geschämt und mich immer verstecktEmotion , naja....
Auf jedenfall echt super der Film!!!!!

Liebe Grüße Kristin!
 
Sarah
vom: 08.05.2009
E-Mail    
Liebes U25 Team, liebe Jule, liebe Anna, lieber Bernd und liebe Heidi,
ich habe gestern noch einmal eueren berührenden, wertvollen Film gesehen. Liebe Anna, du gibst mir so viel Mut, dass ich es schaffe, dass ich irgendwann endlich eine Entscheidung treffe. Eine Entscheidung für mich und für mein Leben. Liebe Jule, ich freue mich so auf dich und kann es kaum erwarten dich kennen zu lernen. Ich finde das Bild und den Ton in der Situation, als du vom Drachen erzählst so toll! Denn solche Augen wie du da hast, die hab ich auch ganz oft. Strahleaugen, dass ich etwas erkannt habe! Bisher war ich noch so am Zweifeln und habe mir sogar gedacht, falls sich meine Dozentin gegen das Praktikum entscheidet muss ich ein Zeichen durch meinen Tod setzen. Einen Warnschuss. Aber so viel Energie gebe ich da nie mehr rein, denn ich habe mich Entschieden, unabhängig von anderen. Der Startschuss ist gefallen. Gefallen für mein LEBEN!
Liebe Heidi, lieber Bernd, ich freue mich so, dass ihr für mich da seit. Da seit und einfach nur hört, was meine Augen schon die ganze Zeit sprechen.
Ich bin so stolz auf euch und auf mich, dass wir etwas besonderes sind und immer weiter Kraft zum kämpfen finden!
Liebe Grüße Sarah
 
Nicole
vom: 08.05.2009
     
Ich habe den Film ebenso gesehen und mich hat er sehr bewegt.  
Sandra
vom: 08.05.2009
     
Hallo liebes u25-Team!
Auch ich hab den bewegenden Film gesehen und bedaure sehr, daß Kevin euch scheinbar nicht kannte. (oder er konnte oder wollte sich von euch nicht helfen lassen).
Mich würde interressieren, ob es so ne tolle Einrichtung wie euch auch für die etwas "reifere" Garde gibt?
Habt ihr vielleicht Adressen?
Ich hoffe sehr, irgendjemand kommt zur Vernunft und ihr bekommt wieder die Förderung, die ihr verdient!!!
Macht weiter so
Sandra


Kommentar vom Webmaster:
Hallo Sandra,
meines Wissens gibt es eine Online-Beratung (allerdings durch Profis) in Bielefeld beim Johanneswerk. Ich hoffe, das funktioniert noch. Hier der Link: http://www.johanneswerk.de/index.php?id=711#onlineberatung
LG Wolfgang [U25]
Ela
vom: 08.05.2009
E-Mail   ICQ
Hey U25.
Auch ich habe Gestern Euren Beitrag im WDR gesehen.
Ich leide schon seit meiner Kindheit an Bordeline,Ess- und Brech Sucht und Angst und Panikataken.
Mal habe ich gute Tage,an dem ich mich nicht Verletze und dann auch mal Schlechte Tage,wo
ich mich dann Verletze.
Ich bin schon seit vielen Jahren in Ärztlicher Behandlung und nehme Medikamente.
Auch habe ich schon drei Suizid versuche hinter mir.
Gruß ElaEmotion
 
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- ODGB v1.2 -